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Wirklich optimales, schadstofffreies und energiereiches Trinkwasser erhält man zuverlässig eigentlich nur dann, wenn man sein Wasser selbst aufbereitet, also erst filtert und dann energetisiert. Dabei kommt es natürlich vor allem zunächst darauf an, ein möglichst leistungsfähiges Filterverfahren einzusetzen. Die sogenannte "Umkehrosmose" ist hier wohl die Technologie erster Wahl, da sie als einzige wirklich zuverlässig und gleichzeitig sehr praktikabel und günstig in der Anwendung ist.
Das Filterverfahren der Umkehrosmose wurde ursprünglich von der NASA entwickelt, um Menschen auf Raumstationen stets mit bestem Trinkwasser versorgen zu können. Das Grundprinzip dieser Filtration funktioniert rein natürlich, nach dem Vorbild der menschlichen Körperzelle: Ultrafeine Poren in der äußeren Zellhülle (Zellmembrane) lassen vor allem reines Wasser hindurch, der Großteil der Feststoffe hingegen wird herausgefiltert. Bei Filtersystemen, die das Verfahren der Umkehrosmose nutzen, wird das Wasser meist zunächst grob vorgereinigt (Vorfilterstufen) und dann durch eine sogenannte Umkehrosmose-Membran gepresst. Diese hat -wie auch unsere Körperzellen- ultrafeine Poren, die einen Durchmesser von nur ca. 0,0001 Mikrometer aufweisen. Durch diese Poren gelangen vor allem die Wassermoleküle sowie ein Teil der im Wasser gelösten, ernährungsphysiologisch meist wertvollen, Mineral-Ionen (auch als "Elektrolyte" bekannt) hindurch.
> Weitere Informationen zum Filterverfahren der Umkehrosmose
Durch die Umkehrosmose kann auf sehr effiziente Weise eine große Anzahl verschiedener Schadstoffe, wie z.B. Nitrat, Pestizide, Kohlenwasserstoffe, Schwermetallverbindungen, Chlor, Tenside, Medikamentenreste, Hormone, radioaktive Substanzen etc. sowie der unliebsame Kalk zuverlässig aus dem Trinkwasser entfernt werden.
Die Umkehrosmose ist somit hinsichtlich der Filterwirkung mit das leistungsfähigste Filterverfahren überhaupt! Nicht ohne Grund wird diese Technologie bereits seit Jahrzehnten erfolgreich in der Medizin, der Lebensmittelproduktion sowie bei der Trinkwassergewinnung weltweit (z.B Meerwasser-Entsalzung) eingesetzt. Vor allem jedoch wächst die Anzahl der Privathaushalte, die Umkehrosmose-Filtersysteme zur Wasseraufbereitung einsetzen, sehr rasant. In Italien, Spanien und Frankreich nutzen bereits rund 20% der Haushalte diese Filtertechnik, in den USA sogar über 60%! Kein Wunder, denn selbstgefiltertes Trinkwasser ist im Vergleich zu gekauftem Wasser aus dem Supermarkt eine clevere Alternative: Qualitativ meist sowieso dem Flaschenwasser deutlich überlegen, ist es auf Dauer vor allem auch viel günstiger und natürlich viel bequemer, denn lästiges Kistenschleppen entfällt. Zudem ist es auch ökologischer, da keine Transportwege, Pfandflaschen etc. mehr notwendig sind.
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Die myAqua® Filtertechnologie
Die myAqua® Filtertechnologie kombiniert auf einzigartige Weise das Umkehrosmose-Verfahren mit weiteren bewährten Filtrations- und Wasserbelebungstechniken, die in ihrer Gesamtwirkung unübertroffen sind (siehe auch Studienergebnisse weiter unten). Das Wasser durchläuft dabei einen sechsstufigen Filterprozess:
1. Stufe: Der Sediment-Vorfilter entfernt Sand, Rost und Schmutzpartikel (bis 5 Mikrometer!) 2. Stufe: Der Aktivkohleblock-Vorfilter reduziert organische Verbindungen, Chlor und Gase 3. Stufe: Der Fein-Sediment-Vorfilter entfernt Mikro-Sedimente (bis 1 Mikrometer!) 4. Stufe: Die FilmTec®-Membran filtert bis auf Molekülebene (!) und entfernt Teilchen bis zu einer Größe von 0,0001 Mikrometer aus dem Trinkwasser 5. Stufe: Der Aktivkohle-Nachfilter frischt das Wasser nach der Tanklagerung nochmals auf 6. Stufe: Die Vitalisierungskartusche belebt das Wasser mittels spezieller Kristallkeramiken
Die drei Vorfilter (1. bis 3. Stufe) filtern bereits vorab einen großen Teil an Schmutz und Schadstoffen aus dem Wasser und leisten damit bereits mehr als viele andere Filtersysteme. Zusätzlich wird dadurch die Lebensdauer der nachgelagerten Filtermembran verlängert.
Die laserperforierte Filtermembran (4. Filterstufe) bildet das eigentliche Herzstück der myAqua Umkehrosmose-Wasserfilter: Das Wasser wird durch die ultrafeinen Poren der Membran (0,0001 µm klein) gepresst. Dabei gelangen vor allem die Wassermoleküle (= mit das kleinste natürlich vorkommende Molekül) hindurch. Auch ein Teil der im Wasser gelösten und ernährungsphysiologisch meist wertvollen Mineral-Ionen (auch als "Elektrolyte" bekannt) gelangen aufgrund ihrer noch geringeren Größe hindurch. Die deutlich größeren Moleküle und Verbindungen diverser Schadstoffe sowie der lästige Kalk werden hingegen bis zu 99,99% (je nach Parameter, vgl. Studie zur Filterwirkung unten) herausgefiltert.
Nach der Tanklagerung durchläuft das Wasser noch zwei weitere Filter: Einen Aktivkohlefilter zur Auffrischung und die Vitalisierungskartusche zur Belebung des Trinkwassers.
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Studie zur Filterleistung von myAqua®
Die besondere Filterleistung von myAqua® wurde durch ein renommiertes unabhängiges Institut (weltweit führend in der Wasseranalytik, s.u.) bestätigt. Bei der Studie wurde zunächst eine Auswahl von häufig im Trinkwasser vorkommenden Stoffgruppen (anorganische Schadstoffe, anorganische Mineralien, Pestizide und Medikamentenrückstände) getroffen. Die Auswahl erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da die genaue Anzahl an Schadstoffen im Wasser je nach Region sehr unterschiedlich sein kann (vereinzelt wurden sogar mehrere hundert bis über tausend verschiedene Stoffe im Grundwasser ermittelt). Die Studienergebnisse liefern jedoch einen sehr guten Überblick zur generellen Leistungsfähigkeit der myAqua® Filtertechnologie und können aufgrund der speziellen Eigenschaften des eingesetzten Filterverfahrens auch auf viele andere Stoffe übertragen werden.*

*Eine Übertragbarkeit der Filterwirkung anhand der hier exemplarisch ausgewählten Stoffe auf andere Stoffe bzw. Stoffgruppen liegt in der Wirkungsweise des eingesetzten Filterverfahrens begründet: Nahezu alle Teilchen, die die Größe eines Wassermoleküls überschreiten, werden herausgefiltert (siehe Ausführungen oben). Da ein Wassermolekül als das kleinste in der Natur vorkommende Molekül gilt, werden folglich andere Stoffe mit einer größeren Molekülstruktur annähernd vollständig herausgefiltert. Lediglich ein Teil der im Wasser gelösten, ernährungsphysiologisch meist wertvollen, ionischen Mineralien (auch bekannt als Elektrolyte), wie z.B. Calcium-, Magnesium-, Eisen-, Mangan- oder Kupferionen u.a., gelangen aufgrund ihrer geringeren Größe in Spuren hindurch, was jedoch i.d.R. erwünscht ist, da sie von unseren Körperzellen aufgenommen und verwertet werden können.
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