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Uran

Die Berichte über Uranbelastungen, sowohl im Leitungswasser als auch in einigen Mineralwässern, häufen sich. Die Organisation Foodwatch warnte schon 2006 vor zu hohen Urankonzentrationen im Leitungswasser. Report München berichtet von der Überschreitung von 2 Mikrogramm Uran pro Liter Leitungswasser an 800 Messtellen. Auch 34 Sorten Mineralwasser sollen zum Teil deutlich mit Uran belastet sein.

Uran im Leitungswasser

 

Foodwatch berichtete seinerzeit über zu hohe Uranbelastungen im Leitungswasser mehrerer deutscher Regionen und Städte. Die Verbraucherrechtsorganisation hatte eine Erhebung durchgeführt, bei der 8.000 Einzeldaten aus allen Bundesländern ausgewertet wurden: Wie das ARD-Magazin "Report München" berichtete, lagen rund 150 von den gemeldeten Trinkwassermesswerten über dem neuen Grenzwert von 10 Mikrogramm Uran pro Liter Trinkwasser.

Darüberhinaus wird der Erhebung zufolge an rund 800 Messstellen der Wert von 2 Mikrogramm (= Grenzwert bei Wasser für Babies und Kleinkinder) Uran pro Liter überschritten.

Quellen:
http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/597814/Deutsches- Leitungswasser-mit-Uran-belastet.html

Uran im Flaschenwasser

Die Problematik der Uranbelastung erstreckt sich aber nicht nur auf Leitungs-, sondern auch auf Flaschenwasser: Laut einer Erhebung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) lagen 34 Proben von Mineralwässern mit ihrem Gehalt an Uran allesamt über dem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Höchstwert (15 µg pro Liter!). Das Fatale: Welche Mineralwassersorten nun zu den belasteten zählen, konnte bisher nicht vollumfänglich geklärt werden, da in einem Fall die zuständige Behörde nähere Angaben zu den Untersuchungsergebnissen verweigerte. Foodwatch ließ daraufhin in eigenem Auftrag beispielhaft verschiedene Mineralwässer untersuchen. Erschreckendes Ergebnis: Jedes achte Mineralwasser war belastet!

Ein großer Mineralwassertest, den die Zeitschrift Öko-Test im Juni 2005 durchführte und bei dem vor allem auch die Eignung der verschiedenen Wassersorten für die Zubereitung von Babynahrung geprüft wurde, lieferte z.T. alarmierende Ergebnisse: In mehreren Proben wurde Uran, z.T. in „gesundheitsrelevanten Mengen“ (Zitat), nachgewiesen! Die Ergebnisse lösten eine Welle von Berichterstattungen aus. Vor allem besorgte Eltern fragten sich damals, welches Wasser denn nun geeignet sei und wie man Kinder vor gesundheitlichen Schäden schützen könne. Und natürlich sind Kinder sensibler und bedürfen einer ganz besonderen Vorsorge - aber es stellt sich zwangsläufig auch die Frage, ob für Erwachsene etwas unbedenklich sein kann, was für Kinder eindeutig schädlich ist?

Quellen:
http://foodwatch.de

Was soll man denn überhaupt trinken?

Der erste logische Gedanke ist natürlich, einfach ein Mineralwasser zu kaufen, das uranfrei ist und dieses dann zukünftig auch für Tee, Kaffee und beim Kochen zu verwenden. Nur kann das mit der Zeit natürlich ganz schön ins Geld gehen und letztlich kann es hinsichtlich des Uranwertes keine dauerhafte Sicherheit geben, denn: Solange Grenzwerte nicht zuverlässig eingehalten werden, bleibt immer eine große Unsicherheit. Wer kann schließlich garantieren, dass ein Mineralwasser, das heute als uranfrei gilt, es morgen auch noch ist? Wasser unterliegt natürlichen Schwankungen, die genaue Zusammensetzung verändert sich also naturgemäß ständig. Zudem stehen häufig auch die Mineralquellen mit dem Grundwasser in Kontakt, aus dem u.a. ja auch das Leitungswasser gespeist wird (durchschnittlicher Anteil etwa 65%). Die Qualität unseres Grundwassers ist somit sehr entscheidend für die Qualität unseres täglichen Trinkwassers. Im Grundwasser lassen sich jedoch inzwischen zahlreiche Schadstoffe und Umweltgifte, wie z.B. Nitrat und Pestizide aus der Landwirtschaft, Tenside und Phosphate aus der Industrie, bis hin zu Medikamentenrückständen und Hormonen, die über Krankenhäuser oder unsere eigene Toilettenspülung wieder im Wasserkreislauf landen, nachweisen! Und beim kilometerlangen Transport des Wassers durch z.T. veraltete Leitungsrohre kommen häufig noch Schwermetalle wie Blei und Kupfer hinzu.

Selbst vorsorgen durch Trinkwasserfilterung!

Einen wirklich zuverlässigen Schutz vor einer maximalen Anzahl an Schadstoffen und somit ein optimales Trinkwasser lässt sich im Grunde nur erreichen, wenn man sein Trinkwasser selbst aufbereitet, sprich selbst filtert. Wie bei selbst angebautem Obst oder Gemüse aus dem eigenen Garten gilt auch hier: „Da weiß ich, was drin ist!“ Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man auch das richtige Filterverfahren einsetzt, auf das man sich 100%ig verlassen kann! Einfache Kannenfilter aus dem Supermarkt oder Kartuschen, die hinter den Wasserhahn geschraubt werden, sind hier natürlich bei weitem nicht ausreichend. Als das effektivste und bisher unübertroffene Filterverfahren gilt die Molekularfiltration, auch bekannt als Umkehrosmose.

Bei diesem Filterverfahren wird das Leitungswasser durch eine Membran gepresst. Diese Umkehrosmose-Membran hat - genau wie unsere Körperzellen - ultrafeine Poren, die einen Durchmesser von nur ca. 0,0001 Mikrometer aufweisen. Es wird somit also wirklich auf Molekülebene gefiltert! Da das Wassermolekül das mit Abstand kleinste Molekül auf unserem Planeten ist, wird ein Großteil der Schadstoffe, wie z.B. Nitrate, Pestizide, Schwermetalle, Kohlenwasserstoffe, Chlor, Tenside, Hormone, Medikamentenreste, radioaktive Substanzen etc. sowie der lästige Kalk bis zu 99,99% (je nach System/Anbieter) herausgefiltert.

Übrig bleibt ein sehr sauberes, weiches und wohlschmeckendes Trinkwasser. Dieses Filterverfahren wurde übrigens ursprünglich von der Nasa entwickelt und ist in der Lebensmittelproduktion (z.B. Getränkeabfüller, Babykost etc.) sowie bei der Meerwasserentsalzung seit Jahrzehnten Standard. Auch im häuslichen Bereich gibt es seit einigen Jahren erschwingliche, sehr leistungsfähige Umkehrosmose-Geräte, mit denen man aus normalem Leitungswasser sehr reines und hochwertiges Trinkwasser gewinnen kann. In den USA sind bereits über 60% aller Haushalte mit solchen Osmoseanlagen ausgestattet und auch bei uns verbreiten sie sich sehr rasant.

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Geprüfte Umkehrosmose-Filter

Die besondere Filterleistung der myAqua Umkehrosmose-Filtration wurde in einer Studie durch das renommierte Institut Fresenius (weltweit führend in der Wasseranalytik) bestätigt. Bei der Studie wurde neben den häufig im Trinkwasser vorkommenden Stoffgruppen (anorganische Schadstoffe, anorganische Mineralien [= Kalk], Pestizide und Medikamentenrückstände) auch untersucht, inwieweit das Schwermetall Uran bei der Filterung aus dem Wasser herausgefiltert werden kann. Dem Testwasser wurde dazu pro Liter eine Menge von 28 Mikrogramm (= 0,028 Milligramm) Uran zugesetzt. Nach der Filterung war im Wasser kein Uran mehr nachweisbar (vgl. Tabelle unten)!

>> Details zum myAqua Umkehrosmose Wasserfilter

Weiterführende Links

Fernsehbericht des Bayrischen Rundfunks zur Uranbelastung des Leitungswassers:
www.youtube.de

Kurzfilm zur Trinkwasseraufbereitung mittels Umkehrosmose:
www.youtube.de

 

 

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