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Cadmium

Cadmium gehört, wie die anderen Schwermetalle auch, zu den Kumulationsgiften, die sich im Körper (hier insbesondere in der Niere) anreichern können, weshalb besondere Aufmerksamkeit, gerade auch bei der Ernährung von Kleinkindern und Säuglingen geboten ist. Akute Vergiftungen durch Cadmium sind jedoch relativ selten. Sofern sie auftreten, können Nierenschäden, Eisenmangelanämie, Gelbfärbung der Zahnhälse, Wirbelschmerzen, und im fortgeschrittenen Stadium Knochenmarksschädigungen und Osteoporose auftreten. Es konnte bisher noch nicht abschließend geklärt werden, ob Cadmium eventuell auch mutagen (= erbgutschädigend) wirkt (vgl. Quellennachweise).

Der Grenzwert von Cadmium im Leitungswasser (gemäß Trinkwasserverordnung -> TVO) liegt bei 5 µg/l (= Mikrogramm pro Liter; 1 Mikrogramm = 1 millionstel Gramm). Der empfohlene Leitwert der WHO liegt hingegen nur bei 3 µg/l. Cadmium kann als Verunreinigung von Zink in verzinkten Eisenrohren vorkommen.

Zur Filterung von Cadmium aus dem Trinkwasser existieren verschiedene Filterverfahren. Als das leistungsfähigste und zuverlässigste gilt das Umkehrosmose-Verfahren. Mittels Umkehrosmose können nahezu alle Schadstoffe bis zu 99,99% aus dem Wasser entfernt werden.

 

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