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Legionellen im Trinkwasser
Legionellen (Legionella) sind eine Gattung stäbchenförmiger Bakterien in der Familie der Legionellaceae. Sie sind im Trinkwasser lebende gramnegative nicht sporenbildende Bakterien, die durch eine oder mehrere polare oder subpolare Flagellen (Geißeln) beweglich sind. Alle Legionellen sind als potenziell humanpathogen anzusehen. Aus diesem Grund wurde der Legionellenschutz 2011 in die Trinkwasserverordnung aufgenommen. Zur Zeit kennt man mehr als 48 Arten und 70 Serogruppen, unter anderem die berüchtigte legionella pneumophila. Die von legionella pneumophila hervorgerufene Legionärskrankheit – Legionellose – zeigt sich in einer schweren Lungenentzündung, die unbehandelt in 15-20% der Fälle tödlich verläuft.
Umkehrosmose als effektiver und gesunder Legionellen-Schutz:
Die Porengröße einer Umkehr-Osmose Membran ist 100 mal kleiner als die Porengröße bei der Ultrafiltration, und vor allem sind die Poren einer Umkehrosmose-Membran viel kleiner als Bakterien, Larven, Pyrogene, Legionellen, Pseudomonas oder Parasiten. Generell bedeutet der Einsatz von Umkehrosmose einen Beitrag zur Trinkwasserhygiene.
Wenn Sie Sicherheit haben möchten, und mit einem Legionellen Schnelltest feststellen möchten, ob sich Legionellen im Trinkwasser Ihres Hauses/Ihrer Wohnung befinden, empfehlen wir einen in jeder Apotheke erhältlichen, vom Gesundheitsamt anerkannten Legionellen Schnelltest für ein 1-2 Familien Haus.
Mehr über Umkehrosmose: Umkehrosmose Informationen
Mehr über Schadstoffe im Wasser: Wasser Lexikon
Zuverlässige Umkehrosmose Wasserfilter: Umkehrosmose Wasserfilter

Legionellen im Trinkwasser

Ein Schlaraffenland fur Legionellen: Wenig benutzte Wasserleitungen! Der wichtigste Verbündete im Kampf gegen das Legionellenproblem war bisher: Hitze. Das Wasser wird dabei im zentralen Heizkessel des Hauses auf 60 Grad erwärmt. Damit können beinahe alle Bakterien abgetötet werden. Doch nur die, die sich im Heizkessel befinden. Die Legionellen, die sich schon im Leitungssystem verbreitet haben, werden davon nicht erfasst. Für den Menschen werden Legionellen zur Gefahr, wenn sie in großen Mengen z.B. beim Duschen bzw. bei Verwendung von Whirlpools, Inhalationsgeräten und Mundduschen, beim Mundspülen, sowie insbesondere beim Einsatz von Klimaanlagen in die Lunge gelangen.
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PH-Werte von Trinkwasser

Vorsicht: Ein Trinkwasser-pH-Wert von 7 ist nicht ideal! Denn bei sauren PH-Werten (=PH-Werte < 7,0) ist das Wasser korrosiv, d.h. es zersetzt praktisch jedes Metall, insbesondere natürlich auch die Kupfer-Wasserleitungen im Haus. Saures Wasser kann Kupfer „auswaschen“. Mehr noch: Im sauren Bereich können sich Legionellen gut im Trinkwasser vermehren – und auch die Uranbelastung kann ansteigen, da Uran bei sauren PH-Werten gut löslich ist. Laut Trinkwasserverordnung ist darf der pH-Wert zwischen 6,5 und 9,5 liegen. Doch bei einem PH-Wert von 6,5 liegt das Trinkwasser schon im sauren Bereich – und daher kommt es bei Trinkwasseranlagen mit Kupferrohrinstallationen, die jahrzehntelang problemlos funktionierten, immer wieder zu erheblichen Korrosionsschäden an den Rohrleitungen und dadurch zu erheblichen Gefahren für die Gesundheit.
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Gesundes Trinkwasser

Warum Trinkwasseraufbereitung so wichtig ist Die wenigsten unter uns machen sich bewusst, dass trinkbares Wasser erstens lebenswichtig ist, zweitens zur Grundversorgung gehört, und drittens dass es keinesfalls selbstverständlich ist, dass man auch Zugriff darauf hat. In Deutschland öffnen wir den Wasserhahn und schon kommt klares Wasser heraus. Doch wie ist es um die Qualität bestellt? Angeblich gehört Trinkwasser in Deutschland zu den am penibelsten überprüften Lebensmitteln überhaupt.
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