Umkehrosmose Wasser Blog

Umkehrosmoseanlagen im Einsatz

Markt Thüngen mit seinen ca. 1.380 Einwohnern liegt im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart, etwa 30 Kilometer nördlich von Würzburg. Die Trinkwasserversorgung erfolgt über einen Brunnen, der jedoch Nitratwerte aufweist, die über den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung liegen. Nach eingehenden Beratungen entschieden sich die Verantwortlichen für die Trinkwasseraufbereitung mit einer Umkehrosmoseanlage. So sollte der Nitratwert gesenkt und gleichzeitig die Trinkwasser-Härte vermindert werden. Die Umkehrosmose-Anlage in Thüngen
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Colibakterien im Trinkwasser

Verunreinigtes Trinkwasser: Ein Szenario, auf das wir uns künftig häufiger einstellen müssen? „Die Coli-Bakterien per se sind ungefährlich. Sie kommen auch in unserem Verdauungstrakt vor. In hoher Konzentration verursachen die Darmbakterien jedoch Durchfall, Übelkeit und Fieber“, so ein Vertreter des Umweltbundesamtes. Betroffene sollten bei Coli-Bakterien im Trinkwasser Folgendes beachten:
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Trinkwasserverordnung 2014

Die Trinkwasser-Verordnung 2011 – trinkwv 2011 – im Überblick Die neue Trinkwasserverordnung wurde im November 2011 eingeführt und ersetzt die Trinkwasserverordnung von 2001. Die Trinkwasserverordnung basiert auf EU-Recht. (Zwischenzeitlich hat der Gesetzgeber am 12. Oktober 2012 bereits die 2. Änderung zur neuen Trinkwasserverordnung beschlossen. Allein dies zeigt, wie stark das Thema „Wasserqualität“ und „Wasserversorgung“ diskutiert wird, und dass bei den Politikern durchaus ein gewisses Problembewusstsein besteht).
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PH-Werte von Trinkwasser

Vorsicht: Ein Trinkwasser-pH-Wert von 7 ist nicht ideal! Denn bei sauren PH-Werten (=PH-Werte < 7,0) ist das Wasser korrosiv, d.h. es zersetzt praktisch jedes Metall, insbesondere natürlich auch die Kupfer-Wasserleitungen im Haus. Saures Wasser kann Kupfer „auswaschen“. Mehr noch: Im sauren Bereich können sich Legionellen gut im Trinkwasser vermehren – und auch die Uranbelastung kann ansteigen, da Uran bei sauren PH-Werten gut löslich ist. Laut Trinkwasserverordnung ist darf der pH-Wert zwischen 6,5 und 9,5 liegen. Doch bei einem PH-Wert von 6,5 liegt das Trinkwasser schon im sauren Bereich – und daher kommt es bei Trinkwasseranlagen mit Kupferrohrinstallationen, die jahrzehntelang problemlos funktionierten, immer wieder zu erheblichen Korrosionsschäden an den Rohrleitungen und dadurch zu erheblichen Gefahren für die Gesundheit.
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