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Wasserbelebung

Die Eigenschaft des Wassers, bestimmte Umwelteinflüsse (Frequenzen) zu speichern führt man auf seine besondere molekulare Struktur zurück.

Ein einzelnes Wassermolekül besteht aus einem Sauerstoff und zwei Wasserstoffatomen. Dabei ordnen sich die beiden Wasserstoffatome in einem Winkel von 104° zueinander an und stehen nicht - wie man vielleicht vermuten würde - im Winkel von 180° senkrecht zueinander. Dadurch bildet die winkliche Anordnung der beiden Wasserstoffatome eine leicht positive und die Seite des Sauerstoffatoms eine leicht negative Ladung. Dieses Phänomen nennt man auch den "Dipol des Wassers".Dipol des WassermolekülsWasserstoffbrückenbildung des Wassermoleküls

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da sich wie bei Magneten positiv und negativ geladene Teilchen anziehen, ordnen sich auch die Wassermoleküle in sogenannten Clustern an.

Äussere Einflüsse können nun die Strukturen, in denen sich die Wassermoleküle anordnen, beeinflussen. Wärend die Moleküle unter negativen Einflüssen - wie z.B. Elektrosmog -chaotische Strukturen ausbilden, entstehen durch positive Einflüsse (Kontakt mit Naturmaterialien, Behandlung mit Geräten zur Wasserbelebung) symmetrische Muster, ähnlich wie bei Schneeflocken.

Die Strukturen der Clusterbildung können mittels Kristallfotografie sichtbar gemacht werden.

Kristallbilder vor und nach der Wasserbelebung durch den myAqua Wasserkonverter finden Sie hier!

 

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