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Nur sauberes, reines Wasser kann die Zellen und Zellzwischenräume von alten Stoffwechselprodukten befreien. Umkehrosmose-Wasser hat daher den größten Nutzen zum Entschlacken. Aus ernährungsphysiologischem Gesichtspunkt muss auch Wasser, das viele anorganische Substanzen enthält (z.B. Mineralwasser), als belastet gelten, da diese anorganischen Mineralien von den Zellen praktisch nicht aufgenommen werden können und zusätzlich zu den Abbauprodukten des Körpers wieder entsorgt werden müssen.
Sie waschen Ihre Wäsche ja auch nicht mit verschmutztem Wasser! Gönnen Sie daher Ihren Gefäßen auch reines, sauberes Wasser ohne anorganische Substanzen.

Geschichte der Umkehrosmose

Die NASA machts möglich: Von der Osmose zur Umkehrosmose In den frühen 1950er Jahren suchte die US-Raumfahrtbehörde NASA nach einer Methode zur Wiederaufbereitung von Brauchwasser, um die Aufenthaltszeit der Astronauten im Weltall zu verlängern. Hierfür forschte man intensiv an der Universität von Kalifornien und entwickelte schließlich das Verfahren der Umkehrosmose. Im Gegensatz zur bis dahin bekannten Osmose, bei der sich destilliertes Wasser bei der Wanderung durch den Membran mit dem mineralhaltigen Wasser vermischt, wurde jetzt auf die Umkehrosmose genannt – gesetzt. Hier wird das mineralhaltige Wasser, wie z.B. verunreinigtes Wasser, durch eine Membran gepresst und gereinigt.
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