Kategorie Archive: Umkehrosmose Informationen

Durch die Umkehrosmose kann auf sehr effiziente Weise eine maximale Anzahl diverser Schadstoffe, wie z.B. Nitrat, Pestizide, Kohlenwasserstoffe, Schwermetallverbindungen, Chlor, Tenside, Medikamentenreste, Hormone, radioaktive Substanzen etc. aus dem Trinkwasser entfernt werden. Das Ergebnis der Umkehrosmose ist reines Wasser ohne Schadstoffbelastung. Umkehr Osmose Wasserfilter werden nicht nur in der Industrie, sondern immer mehr auch in Haushalten zur Wasserreinigung und Wasseraufbereitung eingesetzt. MyAqua bietet Umkehrosmoseanlagen in verschiedenen Größen – vom Einsteigermodell mit bis zu 190 Litern Wasseraufbereitung pro Tag bis hin zum Gastro-Wasserfilter mit über 1.500 Litern Wasserreinigung pro Tag.

Geschichte der Umkehrosmose

Die NASA machts möglich: Von der Osmose zur Umkehrosmose In den frühen 1950er Jahren suchte die US-Raumfahrtbehörde NASA nach einer Methode zur Wiederaufbereitung von Brauchwasser, um die Aufenthaltszeit der Astronauten im Weltall zu verlängern. Hierfür forschte man intensiv an der Universität von Kalifornien und entwickelte schließlich das Verfahren der Umkehrosmose. Im Gegensatz zur bis dahin bekannten Osmose, bei der sich destilliertes Wasser bei der Wanderung durch den Membran mit dem mineralhaltigen Wasser vermischt, wurde jetzt auf die Umkehrosmose genannt – gesetzt. Hier wird das mineralhaltige Wasser, wie z.B. verunreinigtes Wasser, durch eine Membran gepresst und gereinigt.
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12 Umkehrosmose Definitionen und Literatur

1. Zwölf Umkehrosmose Definitionen Definition Nr. 1 Umkehrosm. (auch: reverse Osmose), technisches Verfahren zur Gewinnung von reinem Wasser aus salz- oder schadstoffhaltigen wässrigen Lösungen. Das Prinzip der Umkehrosmose beruht auf der Trennwirkung von Membranen mit sehr geringer Porengröße. -->  (mehr …)
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Legionellen im Trinkwasser

Ein Schlaraffenland fur Legionellen: Wenig benutzte Wasserleitungen! Der wichtigste Verbündete im Kampf gegen das Legionellenproblem war bisher: Hitze. Das Wasser wird dabei im zentralen Heizkessel des Hauses auf 60 Grad erwärmt. Damit können beinahe alle Bakterien abgetötet werden. Doch nur die, die sich im Heizkessel befinden. Die Legionellen, die sich schon im Leitungssystem verbreitet haben, werden davon nicht erfasst. Für den Menschen werden Legionellen zur Gefahr, wenn sie in großen Mengen z.B. beim Duschen bzw. bei Verwendung von Whirlpools, Inhalationsgeräten und Mundduschen, beim Mundspülen, sowie insbesondere beim Einsatz von Klimaanlagen in die Lunge gelangen.
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